Im Zuge der Beratung über die kürzlich angepasste Friedhofsgebührensatzung hat die CDU-Fraktion deutlich gemacht, dass für uns neben der Gebührenfrage ein weiteres wichtiges Anliegen im Mittelpunkt steht: das Thema der Trauerhalle in der Stadt.
Gerade in schweren Stunden brauchen Angehörige einen würdigen Ort des Abschieds. Einen Ort, der Trost gibt, Raum für Trauer lässt und dem letzten Weg eines Menschen einen angemessenen Rahmen verleiht.
Die Mittel dafür sind bereits in der Haushaltsplanung vorgesehen. Was uns wichtig war: dass das Vorhaben nicht nur im Haushaltsplan steht, sondern mit echtem Nachdruck angegangen wird. Diese Botschaft haben wir klar an die Amtsverwaltung übermittelt – und sie ist angekommen.
Die Amtsverwaltung machte deutlich, dass für die weitere Umsetzung wichtige Voraussetzungen geschaffen werden müssen. So sind für mögliche Fördermittel in der Regel konkrete Planungsunterlagen sowie die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen notwendig. Eine Baugenehmigung liegt derzeit noch nicht vor. Umso wichtiger ist es, frühzeitig die notwendigen Planungs- und Genehmigungsschritte in den Blick zu nehmen.
Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Verwaltung das Thema aufgegriffen hat und nun prüfen wird, ob einzelne Planungs- und Genehmigungsschritte intern mit höherer Priorität behandelt und beschleunigt werden können. Damit besteht die Chance, das Vorhaben so vorzubereiten, dass eine Berücksichtigung in der aktuellen Förderperiode möglich wird.
Die CDU-Fraktion wird das Vorhaben weiterhin aufmerksam, verlässlich und konstruktiv begleiten. Unser Ziel bleibt klar: eine neue Trauerhalle für die Menschen in unserer Stadt.

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